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Trotz Schließung: Viele Geschäfte und Dienstleister bieten weiter ihren Service an

Der Seelzer Einzelhandel trägt durch die Schließung der Ladenlokale mit zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus bei. Viele Gewerbetreibende bieten auf verschiedenen Wegen aber weiterhin ihren Service an. Die Stadt Seelze ruft daher alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, diese Angebote rege zu nutzen.

„Ich würde mich sehr freuen, wenn die Seelzerinnen und Seelzer unsere heimische Wirtschaft auch in dieser Zeit unterstützen und vor Ort einkaufen“, sagt Bürgermeister Detlef Schallhorn. Starke Betriebe in Seelze seien im ureigensten Interesse aller Einwohnerinnen und Einwohner. Darüber hinaus sei der Einkauf vor Ort ein wichtiges Zeichen der Solidarität mit den Unternehmerinnen und Unternehmern sowie mit all ihren Beschäftigten.

Wirtschaftsförderin Katja Volkhardt betont, dass zahlreiche Unternehmen, deren Ladenlokale derzeit geschlossen bleiben müssen, nach wie vor telefonisch, per E-Mail oder über soziale Medien erreichbar sind und auf diese Weise zahlreiche Waren und Dienstleistungen weiterhin verfügbar sind. „Nutzen Sie diese Möglichkeiten, dies hilft den örtlichen Gewerbetreibenden ein wenig über die schwierige Situation.“ Für die betroffenen Betriebe sind auf der Homepage der Stadt Seelze Hilfsmöglichkeiten und Ansprechpartner zusammengestellt, die Informationen werden regelmäßig aktualisiert und natürlich bietet die lokale Wirtschaftsförderung auch telefonisch und per Email Unterstützung an.

Etliche Händler bieten auf ihren Internetseiten ein großes Sortiment an – und liefern dieses teils auch direkt zu ihren Kundinnen und Kunden. Auch etliche Restaurants haben auf die regulierten Öffnungszeiten, die aktuell auf den Zeitraum von 6 bis 18 Uhr begrenzt sind, reagiert: Zahlreiche Gastronomen bieten ihren Kundinnen und Kunden auch außerhalb dieser Zeiten inzwischen einen unkomplizierten Bringdienst an. 
Unabhängig davon ist die Nahversorgung in allen Bereichen gesichert. Der Einzelhandel für Lebensmittel ist ausdrücklich von der Schließung ausgenommen. Gleiches gilt für viele weitere Betriebe. Auch die Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte, der Großhandel und Dienstleister aus dem Gesundheitsbereich sind weiterhin geöffnet beziehungsweise bieten wie gewohnt ihre Leistungen an.