Der Bildhauer Jeremias Sutel und das Seelzer Obentrautdenkmal

[Kurzfassung eines Textes von Norbert Saul, veröffentlicht in: Seelzer Geschichtsblätter Nr. 9, 1994 - bearbeitet vom Verfasser 2007]

Die Broschüre "Beiträge zum Dreißigjährigen Krieg im Raum Seelze" (Heft 9 der Seelzer Geschichtsblätter, 1994, 64 Seiten DIN A4) schicken wir Ihnen für 5,50 Euro (incl. Versand) gern zu. Bestellung: archiv@stadt-seelze.de

Zum Leben Michael von Obentrauts, an den das von Jeremias Sutel in Seelze geschaffene Denkmal erinnert, siehe gesonderten Beitrag hier.

Am Anfang einer vielversprechenden Laufbahn?

Carl Wolff schreibt 1899: "Den tüchtigen Hannoverschen Bildhauern des XVI. und XVII. Jahrhunderts, unter denen in erster Linie Sutel zu nennen ist, verdankt der Kreis schöne Grabsteine, Epitaphien und Taufsteine." Im einzelnen beschreibt Wolff von Sutels Werken das Seelzer Obentrautdenkmal und den Langenhagener Taufstein. (Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover, Heft 1, Hannover 1899, S. 3) Vielleicht stand Sutel um 1630, als er diese beiden Arbeiten ausführte, gerade am Anfang einer vielversprechenden Laufbahn, als er im April 1631 im 44. Lebensjahr einem Verbrechen zum Opfer fiel.

Wenige Fakten aus einem kurzem Leben

Die wichtigsten bekannten Fakten aus diesem kurzen Leben sind schnell referiert (in Anlehnung an Helmut Zimmermann, "Hannoversche Bildhauer zwischen 1550 und 1750", in: Hannoversche Geschichtsblätter 1959). Jeremias Sutel wurde 1587 oder Anfang 1588 in Northeim geboren. Am 8. Juni 1623 wurde er in der hannoverschen Marktkirche getraut. Über die Ausbildung und Tätigkeit Sutels vor 1623 gibt es nur Spekulationen.

Allegorisches Selbstbildnis Sutels vom 1. 12. 1620 im Stammbuch von Gottfried Müller (Kupferstichkabinett Berlin, Abb. in Hannoversche Geschichtsblätter 1959)
Allegorisches Selbstbildnis Sutels vom 1. 12. 1620 im Stammbuch von Gottfried Müller (Kupferstichkabinett Berlin, Abb. in Hannoversche Geschichtsblätter 1959)

Zimmermann hat eine Zeichnung Sutels aus dem Jahr 1620 gefunden, in der der Bildhauer sich selbst als wandernden, ziemlich heruntergekommenen Handwerker darstellt, dem ein geflügelter Genius mit einem prall gefüllten Geldbeutel und einem Lorbeerkranz nachfliegt. Diese humorvolle Zeichnung ist in Hannover entstanden und ihr, wie auch dem sie umgebenden selbstironischen Text, ist zu entnehmen, daß es Sutel zu jener Zeit wirtschaftlich wohl nicht allzu gut ging.

Zweieinhalb Jahre später muß er aber zumindest sein Auskommen gehabt haben, denn sonst hätte er kaum heiraten können; seine Braut war die Tochter eines hannoverschen Bürgers und Handwerksmeisters, der zu diesem Zeitpunkt jedoch schon lange verstorben war.

Sutels Lebenshaltung wird bescheiden gewesen sein, denn weder erwarb er das Bürgerrecht der Stadt Hannover noch hatte er ein eigenes Haus. Er wohnte im ehemaligen Franziskanerkloster an der Leinstraße zur Miete und gestaltete hauptsächlich Grabmale. Die Aufträge für das Obentrautdenkmal, den Langenhagener Taufstein und das nicht mehr fertiggestellte Grabmal für den hannoverschen Bürgermeister Vasmer mögen Sutel als Vorboten besserer Zeiten erschienen sein, doch fand sein Leben wenig später ein jähes Ende.

Der ,Mordfall Sutel'

Jeremias Sutel wurde am 4. April 1631 in seiner Wohnung von dem Kunstmaler Erich Meyer, anscheinend vorsätzlich, mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Am 11. April ist er gestorben, begraben wurde er auf dem Nikolaifriedhof. Über die Motive Meyers wurde viel spekuliert, zumeist wurde Neid unter Kollegen vermutet. Die erhaltenen Prozeßprotokolle geben darüber keine Auskunft. Erich Meyer wurde am 3. August 1632 als überführter Mörder enthauptet.

Der kunstvolle Grabstein für Jeremias Sutel (auf dem Foto die obere Hälfte) steht heute noch auf dem alten Nikolaifriedhof an der Goseriede in Hannover. (Foto: Saul 2006)
Der kunstvolle Grabstein für Jeremias Sutel (auf dem Foto die obere Hälfte) steht heute noch auf dem alten Nikolaifriedhof an der Goseriede in Hannover. (Foto: Saul 2006)

Das Obentrautdenkmal

Von allen Werken Sutels dürfte das Obentrautdenkmal in Seelze wohl dasjenige sein, welches die Nachwelt am nachhaltigsten beschäftigt hat. Dieses dauerhafte Interesse ist aber wohl vor allem mit dem geschichtlichen Hintergrund dieses Monuments zu erklären.

Auftraggeber für die Sandsteinpyramide an der Landstraße bei Seelze - nach Angaben des Seelzer Chronisten Heinrich Wittmeyer 1630 fertiggestellt, allerdings nachweislich schon seit 1626 in Arbeit - war Obentrauts Bruder, der 1628 auch die Umbettung des Leichnams von der hannoverschen Ägidienkapelle in die Marktkirche veranlaßte und allein für die Ausstattung des dortigen Grabes 250 Taler zahlte. Die Beweggründe des Bruders für die Stiftung eines so bemerkenswerten und ungewöhnlichen Gedenksteins bleiben im dunkeln. Daß es sich nicht um ein Denkmal zur Erinnerung an das Gefecht bei Seelze handelt, wird aus der Inschrift hinreichend deutlich, die nur auf den Tod Obentrauts hinweist und weder den ebenfalls hier zu Tode gekommenen Friedrich von Altenburg erwähnt noch die übrigen getöteten Offiziere. Von einem Grabmal können wir ebensowenig sprechen, da Obentrauts mit einem Epitaph versehenes Grab sich in Hannover befindet. Wir haben es also mit einem persönlichen Gedenkstein, in gewissem Sinne mit einem frühen persönlichen Kriegerdenkmal zu tun.

Die älteste bekannte Darstellung des Obentrautdenkmals ist eine Tuschzeichnung von Johann Joachim Zeuner um 1675 (Album für Herzog Johann Friedrich, Nds. Landesbibliothek Hannover)
Die älteste bekannte Darstellung des Obentrautdenkmals ist eine Tuschzeichnung von Johann Joachim Zeuner um 1675 (Album für Herzog Johann Friedrich, Nds. Landesbibliothek Hannover)

Der Standort an der damaligen Landstraße

Zum Standort des Denkmals findet sich in einer Niederschrift des Seelzer Pastors Mensching aus dem Jahre 1763 die Aussage, Obentraut "blieb selbst auf dem Platze, wo die ihm zu Ehren gebaute Pyramide stehet". Ohne diesen Satz allzu wörtlich zu nehmen, dürfen wir wohl davon ausgehen, daß jenes Gefecht des Jahres 1625, bei dem Obentraut sein Leben ließ, südlich des damaligen Dorfes Seelze stattfand, wo bis heute das Denkmal steht. Und da ein Gedenkstein schließlich die Aufmerksamkeit der Nachwelt finden soll, lag es nahe, ihn direkt an der Landstraße zu errichten. Folgerichtig ist auch die trapezförmige, vom Obentrautschen Wappen gekrönte Schrifttafel an der Nordseite der ca. 5,80 Meter hohen Sandsteinpyramide der Straße (heute Hannoversche Straße) zugewandt.

Die Inschrift

Die lateinische Inschrift hat folgenden Wortlaut (die Buchstaben in Klammem vervollständigen die Abkürzungen):

DEO O[PTIMO] M[AXIMO] S[ACRUM]
HOC MONUMENTUM INTREPIDO
NOBILISSIMO AC HEROI D[OMI]NO
IOH[ANNI] MICHAELI AB OBENTRAUT
EQ[UITI] RHENAN[O] REGIAE DANIC[AE]
MAIEST[ATIS] C4
EQUITUM LOCUMTENENTI GENERALI
QUI HIC DIE MARTIS
25 8BR[IS] A[NN]O 1625
FORTITER PRO PATR[IA] ET LIBERT[ATE]
OCCUBUIT. FF.

Darunter ist das Monogramm (Meisterzeichen) des Bildhauers Sutel angebracht.

Bei dem hier als "C4" wiedergegebenen Zeichen handelt es sich um ein gekröntes C (für Christian), in dessen Rundung die 4 hineingeschrieben ist.

Denkmal

Die Übersetzung der Inschrift lautet (nach Walter Lampe):

GOTT, DEM BESTEN, GRÖSSTEN GEWEIHT
DIES DENKMAL DEM UNERSCHROCKENEN,
SEHR EDLEN UND HELDENHAFTEN HERRN
JOHANN MICHAEL VON OBENTRAUT,
RHEINISCHER RITTER DER KÖNIGLICH DÄNISCHEN
MAJESTÄT CHRISTIAN IV.
GENERAL-LEUTNANT DER REITEREIDER
HIER AM TAGE DES MARS
25. OKTOBER 1625
TAPFER FÜR VATERLAND UND FREIHEIT
FIEL.

Die beiden Buchstaben FF am Ende der lateinischen Inschrift lassen sich als Abkürzung für frater fratri (der Bruder dem Bruder) deuten, diese Interpretation ist allerdings umstritten.

Der ,Zahn der Zeit' nagt am Sandstein

Bis in die 1930er Jahre stand das Obentrautdenkmal weithin sichtbar auf freiem Feld an der Chaussee, die südlich an Seelze vorbeiführte, der heutigen Hannoverschen Straße. Und da man sich in früheren Zeiten vornehmlich zu Fuß fortbewegte, auch über Land, haben wohl viele Wanderer an der Sandsteinpyramide eine kleine Rast eingelegt, zumal der Sockel zum Verweilen einlud. Wenn er weiterzog, hat sich dann mancher ein kleines Stück von diesem ungewöhnlichen Bauwerk als Andenken mitgenommen, und so wissen wir aus dem Jahre 1721, daß das Denkmal bereits stark beschädigt war und repariert werden mußte. 1782 beklagte der Blumenauer Amtmann Niemeyer den schlechten Zustand des Denkmals, das ganz mit Moos überwachsen und dessen Inschrift schon unleserlich sei. Die Königliche Kammer bewilligte 7 Taler, die ein Seelzer Maurer für die dringendsten Ausbesserungsarbeiten in Rechnung gestellt hatte.

"Obentrauts Thurm zu Seelze", anonyme Federzeichnung aus der 2. Hälfte 18. Jahrhunderts (Nds. Hauptstaatsarchiv Hannover)
"Obentrauts Thurm zu Seelze", anonyme Federzeichnung aus der 2. Hälfte 18. Jahrhunderts (Nds. Hauptstaatsarchiv Hannover)

Kein Beiwerk und kein neuer Standort

Die Schrifttafel des Denkmals war Anfang des 19. Jahrhunderts offenbar bis zur Unleserlichkeit verwittert und wurde 1825, als sich der Todestag Obentrauts zum 200. Mal jährte, erneuert. 1888 wurde das Denkmal gründlich renoviert, und etwa zu dieser Zeit ist dem Seelzer Chronisten Heinrich Wittmeyer zufolge angeregt worden, "auf einem Stein die Inschrift auf Deutsch zu wiederholen". Dieser Vorschlag habe jedoch nicht die Zustimmung des Provinzialkonservators gefunden, da das Denkmal in seinem ursprünglichen Zustand zu bewahren und jegliches Beiwerk seinem Zweck zuwider sei.

1935 bestand in Seelze die Absicht, das Denkmal von der Landstraße weg in das Dorf zu versetzen (das damals in diesem Bereich noch nicht bis an die Chaussee herangewachsen war). Doch eine Seelzer Lehrerin wandte sich an den Heimatbund, wodurch diese Absicht publik und in den hannoverschen Tageszeitungen diskutiert wurde. Der Plan wurde aufgegeben und statt dessen 1938 ein Schmuckplatz um das Denkmal angelegt.

Das Obentrautdenkmal mit neu angelegtem Schmuckplatz um 1940; im Hintergrund links Häuser der Obentrautstraße. (Foto: Kurth)
Das Obentrautdenkmal mit neu angelegtem Schmuckplatz um 1940; im Hintergrund links Häuser der Obentrautstraße. (Foto: Kurth)

Pflege und Restaurierung seit dem 2. Weltkrieg

In den Nachkriegsjahren wurden Teile der Grünanlage um das Denkmal herum aufgrund der äußerst dürftigen Nahrungsmittelversorgung vorübergehend mit Kartoffeln und Gemüse bebaut. Und die Entwicklung des Seelzer Wohnungsbaus hat in den folgenden Jahren bald das vollbracht, was 1935 noch durch eine Umsetzung erreicht werden sollte: neue Wohngebiete südlich der Chaussee bis an die Eisenbahn "befreiten" das Denkmal aus seiner Randlage.

Kugel und Kreuz auf der Spitze des Denkmals wurden im 2. Weltkrieg beschädigt und 1950 ausgebessert oder auf schlichte Weise erneuert. 1973 wurde die Sandsteinpyramide an verschiedenen Stellen einer restauratorischen Pflege unterzogen. Doch 30 Jahre später fanden einige Seelzerinnen und Seelzer, daß es an der Zeit sei für eine gründliche Rundumerneuerung des Obentrautdenkmals. Sie gründeten einen gemeinnützigen Verein und begannen 2002 Geld für die fachgerechte Restaurierung zu sammeln. In enger Abstimmung mit der Landesdenkmalpflege wurden 2004 die Arbeiten - u.a. eine gründliche Reinigung und das Aufsetzen einer neuen bronzenen Spitze - durchgeführt und ließen das Denkmal in neuem Glanze erstrahlen.

Aktivitäten rund um das Denkmal

Im November 1975 veranstaltete der Ortsrat Seelze eine Gedenkfeier anläßlich des 350. Todestages Michael Obentrauts. Seit 1983 steht das Denkmal im Mittelpunkt eines Stadtteilfestes ("Obentrautfest"), das in jedem September in der kleinen Grünanlage stattfindet, die es heute umgibt.

1980 tauchte dann die Idee auf, den Platz um das Denkmal neu zu gestalten und der altehrwürdigen Sandsteinpyramide einen überdimensionierten gespornten Stiefel und einen Visierhelm zur Seite zu stellen - zur "Vervollständigung des Obentrautdenkmals", wie es in einer Überschrift der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (Landkreiszeitung West) vom 14. 5. 1982 hieß.

Folkloristische "Vervollständigung" des Denkmals

Diese Idee war in Seelze von Anbeginn umstritten. So schrieb Heini Ludewig aus Lohnde in einem Leserbrief an die Wochenzeitung Rundblick im Januar 1981 u.a.: "Das Obentrautdenkmal ist in seiner jetzigen Form zeitlos schön; es kann nicht besser werden als es ist. [...] Ein übergroßer Stiefel und ein Helm würden die ganze Anlage nur kitschig machen. Man wundert sich nur, daß man nicht noch ein uraltes Feldgeschütz oder einen Morgenstern dort aufstellen wollte."

Doch die Kritiker konnten sich nicht durchsetzen, und auch die Denkmalschutzbehörde erhob offenkundig - anders als seinerzeit der Provinzialkonservator - keinen Einspruch. Aus Kostengründen konnte zwar zunächst nur der mit Hilfe von Spenden finanzierte bronzene Stiefel realisiert werden, er wurde 1982 aufgestellt. Doch der eiserne Helm folgte schließlich sieben Jahre später, gestiftet von der Seelzer Firma Riedel-de Haën aus Anlaß ihres 175jährigen Jubiläums.

Stiefel Helm

Die beiden Gegenstände gehen auf die Legende zurück, daß sich der überrumpelte Michael von Obentraut in den frühen Morgenstunden des 25. Oktober 1625 in der Hast mangelhaft bestiefelt und behelmt ins Kampfgetümmel gestürzt haben soll, in dem er dann tödlich verwundet wurde.

Sagen und Geschichten um das Denkmal

Doch gab nicht nur die Figur Obentraut Anlaß zur Legendenbildung, sondem auch um das Denkmal selbst ranken sich Volkssagen. Der Heimatforscher Ernst Bock aus Letter überliefert eine Sage, nach welcher der gespornte Stiefel, den Obentraut vergessen oder verloren haben sollte, in dem Denkmal eingemauert worden sei (Heimatbuch für den alten Landkreis Linden, Hannover 1915, S. 25).

Daneben erzählt Bock auch eine Version einer Volkssage um die "Brüder Abendrot", die hier im 30jährigen Krieg, ohne sich zu erkennen, gegeneinander gekämpft hätten und zu Tode gekommen wären. Die Namensschöpfung Abendrot ergab sich aus dem Mißverständnis, Obentraut sei ein plattdeutscher Ausdruck.

Ein Lied von Karl Simoni

Als ein weiterer Beleg für das wache Interesse der hiesigen Bevölkerung am Obentrautdenkmal sei noch ein Lied des Seelzer Heimatdichters Karl Simoni angeführt, welches hier in den 1930er und -40er Jahren anscheinend weithin bekannt war:

Im Leinetal, in grüner Au, 
da ragt zum Himmel auf 
ein hohes Denkmal alt und grau, 
ein Kreuzlein stehet drauf.
Hier fiel der General Abendrot 
in Deutschlands schwerster Zeit; 
er starb den schönsten Heldentod 
im großen Glaubensstreit.
Schlaf wohl, du Ritter Ehrenwert, 
sollst nicht vergessen sein!
Denn unser Herz, es pflegt und ehrt 
den alten Denkmalstein.

(Zu singen nach der Melodie ,Üb immer Treu und Redlichkeit'.)

Aus dem geschichtlichen Rückblick wird deutlich, daß das Obentrautdenkmal des Bildhauers Jeremias Sutel die Menschen in und um Seelze über 350 Jahre lang beeindruckt und beschäftigt hat und daß es dadurch zu einem echten Seelzer Wahrzeichen geworden ist.

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